Die Problematik der kurdischen nationalen Formierung: Ein analytischer Ansatz im Lichte der Determinanten der Nation

by ezidica
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Forscher: Jusur Hassan

Zusammenfassung der Studie

Diese Studie untersucht die Ursprünge der Kurden und das Ausmaß, in dem ihre Realität mit den wissenschaftlichen Konzepten einer einheitlichen Nation übereinstimmt. Sie geht von einer historischen Problematik aus, die mit der Entstehung und Entwicklung des Begriffs „Kurde“ verbunden ist, um die Versuche moderner politischer Bewegungen zu beleuchten, eine umfassende nationale Identität aufzubauen.

Die Studie stützt sich auf den theoretischen Rahmen des Forschers „Hans Kohn“ zu den Elementen der Nation und überträgt diese acht Elemente auf die demografische, geografische, sprachliche und historische Realität der Kurden und der mit ihnen verbundenen Komponenten. Ziel ist es, zu Ergebnissen zu gelangen, die die Wissenschaftlichkeit und Realitätsnähe des Konzepts der „kurdischen Nation“ bewerten.

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1. Einleitung: Historischer und begrifflicher Rahmen

Die Frage nach dem Ursprung der Kurden und ihrer nationalen Identität gehört zu den zentralen kontroversen Fragen bei der Lektüre der demografischen und politischen Geschichte des Nahen Ostens. Aus historischer und sprachwissenschaftlicher Sicht entwickelte sich der Begriff „Kurde“ in seiner klaren und bestimmten Form erst durch arabisch-islamische Quellen.

Historische Aufzeichnungen weisen darauf hin, dass die Araber die Ersten waren, die diesen Begriff als soziale Beschreibung oder als Bezeichnung einer Lebensweise verwendeten. Er wurde auf jene angewandt, die in der heutigen Region „Soran“ lebten, sowie zur Beschreibung einiger persischer Beduinen. Dies wurde in den grundlegenden historischen Werken bedeutender Historiker wie al-Masʿūdī, al-Ṭabarī und Ibn ʿAbd al-Barr dokumentiert.

Mit den politischen Umwälzungen der Neuzeit und dem Aufkommen des Konzepts des „Nationalstaates“ bemühten sich kurdische nationalistische Bewegungen darum, diesen Begriff zu übernehmen und ihn demografisch sowie geografisch auszuweiten. Dieses Bestreben nahm einen „missionarischen“ Charakter an, der in seiner Struktur religiösen Bewegungen ähnelt, da das politische Projekt auf dem Versuch beruhte, die kurdische Identität auf ursprüngliche und eigenständige Völker und Gruppen wie Eziden, Assyrer, Chaldäer, Syrer und Luren zu übertragen, sie zu integrieren und ihnen diese Identität aufzuzwingen.

Dadurch wandelte sich der Begriff von einer begrenzten historischen Beschreibung zu einem politischen Projekt, das auf den Aufbau einer nationalen Einheit und die Ausweitung des Einflusses im Nahen Osten abzielt.

2. Theoretischer Rahmen: Begriff der Nation und ihre Determinanten

Zur Bewertung jedes nationalen Phänomens ist es notwendig, sich auf eine klare soziologische und politische Referenz zu stützen. Diese Studie basiert auf der Definition des Nationalitätenforschers Hans Kohn, der Nationalismus definiert als:

„das Bewusstsein einer menschlichen Gemeinschaft von ihrer Einheit und Besonderheit sowie von ihrem Recht auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung“.

Forscher der Politik- und Sozialwissenschaften sind sich darin einig, dass die Entstehung einer Nation das Vorhandensein grundlegender Elemente und Voraussetzungen erfordert, die sich wie folgt darstellen:

  • Das Land (die Heimat): das gemeinsame, zusammenhängende geografische Territorium.
  • Das Volk: die auf diesem Territorium ansässige menschliche Masse.
  • Die Sprache: das vereinheitlichende Kommunikationsmittel und Trägerin der Identität.
  • Die gemeinsame Geschichte: die Erzählung und Erfahrungen, die das kollektive Bewusstsein aufbauen.
  • Die gemeinsame Kultur: das Wertesystem, Traditionen, Bräuche und Symbole.
  • Der gemeinsame Wille: der freiwillige Wunsch nach gemeinsamem Leben und Selbstbestimmung.
  • Die politische Autorität: die institutionelle und materielle Verkörperung der nationalen Einheit, sofern vorhanden.
  • Die Religion: als unterstützendes oder ergänzendes Element in einigen nationalen Modellen, etwa im Zionismus oder in der Ezidische Identität.

3. Analytische Studie: Anwendung der Kriterien auf die kurdische Realität

Wenn die kurdische Realität in Geschichte und Gegenwart den oben genannten acht Voraussetzungen unterzogen wird, treten tiefgreifende strukturelle Problematiken hervor, die in den folgenden Achsen erläutert werden können:

3.1. Geografische Zerstreuung und demografische Spaltung: Land und Volk

Der Geografie, in der kurdische Gruppen leben, fehlt eine feste räumliche Nachbarschaft und geografische Verbindung. Die Entfernungen zwischen den Kurden im Irak und ihren Entsprechungen in Aserbaidschan, Syrien und anderen Gebieten gelten als sehr groß, was die Theorie des „einen zusammenhängenden Landes“ schwächt.

Auf der Ebene des menschlichen Elements gibt es zwar Gruppen, die sich unter der Bezeichnung „kurdisch“ definieren, doch die tiefen gesellschaftlichen und stammesbezogenen Spaltungen schwächen aus der Perspektive des modernen Nationalismus die Annahme einer organischen Einheit dieses Volkes.

3.2. Die sprachliche Problematik und das Fehlen einer einheitlichen Sprache

Die Sprache gilt als grundlegende Säule jedes nationalen Bewusstseins, wie etwa Arabisch, Englisch oder Deutsch, und als zentrales Instrument zur Bewahrung der gemeinsamen Identität. Im kurdischen Fall tritt jedoch eine tiefgreifende sprachliche und historische Problematik hervor, die die Existenz einer „einheitlichen“ gemeinsamen Sprache verneint. Vielmehr handelt es sich um eine Gruppe eigenständiger Sprachen, die die gegenseitige Verständigung behindern.

Diese Problematik lässt sich anhand der folgenden Ansätze aufschlüsseln:

Die orientalistischen Rolle und der unwissenschaftliche Wandel: Die Rolle von Maurizio Garzoni

Aus der historischen Perspektive der Sprachwissenschaft wurden kurdische sprachliche Ausdrucksformen in akademischen Kreisen traditionell lediglich als Dialekte klassifiziert, die von der persischen Sprache abzweigten. Diese Klassifizierung änderte sich erst durch die Bemühungen des italienischen Missionars und Forschers Maurizio Garzoni im späten 18. Jahrhundert, der daran arbeitete, diese Sichtweise zu verändern und die „kurdische Sprache“ der Welt als eigenständige Sprache zu präsentieren.

Dieser Wandel war jedoch ohne solide wissenschaftliche Fundierung; denn weder Garzoni noch seine Nachfolger bestimmten sprachwissenschaftlich die „Grundsprache“ beziehungsweise die Muttersprache, von der diese angeblichen Dialekte abgezweigt sein sollen. Dadurch erscheint die sprachliche Eigenständigkeit des Kurdischen als eine Hypothese, der wissenschaftliche Wurzeln fehlen.

Die tiefe sprachliche Divergenz zwischen den Gruppen

  • Der Sprecher des „Kurmandji“ versteht den Sprecher des „Zazaki“ oder „Sorani“ nicht.
  • Die Sprecher des „Lurischen“ und „Hawrami“ verfügen nicht über gegenseitige Verständlichkeit.
  • Der sprachlich-analytische Ansatz: Zu den auffälligen Hinweisen auf diese Distanz gehört, dass ein Sprecher des Sorani die persische Sprache leichter versteht als den kurdischen Bahdini-Dialekt, was das Ausmaß des sprachlichen Bruchs offenlegt.

Das Fehlen einer standardisierten Standardsprache als Referenz für die Kommunikation

Zur weiteren sprachlichen Verdeutlichung kann ein methodischer Vergleich mit anderen lebenden Sprachen gezogen werden. Alle arabischen Staaten etwa stützen sich auf die Regeln des „Hocharabischen“ als einheitliche offizielle und bildungsbezogene Referenz. Diese Referenz wird nicht durch die Unterschiede der lokalen Dialekte oder der gesprochenen „Straßensprache“ in jedem Land beeinträchtigt, da diese umgangssprachlichen Dialekte ursprünglich Abzweigungen einer einzigen Muttersprache sind.

Wenn es also Sprecher voneinander entfernter Dialekte gibt, etwa einen Marokkaner, einen Ägypter und einen Iraker, die ihre jeweiligen Umgangsdialekte möglicherweise nicht gegenseitig verstehen, besitzen sie dennoch diese gemeinsame grundlegende sprachliche Referenz, die ihnen gegenseitige Kommunikation ermöglicht.

Dasselbe sprachwissenschaftliche Prinzip gilt auch für andere Weltsprachen. Die englische Sprache in weit voneinander entfernten Ländern wie den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Australien sowie die deutsche und die französische Sprache teilen jeweils dieselben standardisierten grammatischen Regeln und einen einheitlichen Wortschatz, der die Sprecher verbindet.

Demgegenüber fehlt dieser verbindende Standard im kurdischen Fall vollständig. Wenn ein Sprecher des Sorani, des Kurmandji und des Lurischen zusammenkommen, verstehen sie einander nicht, wobei Studien darauf hinweisen, dass der strukturelle und lexikalische Unterschied zwischen ihnen mehr als 75 % erreicht.

In Ermangelung einer einheitlichen „kurdischen Grundsprache“ sind diese Sprecher gezwungen, für die gegenseitige Kommunikation auf eine externe Sprache wie Arabisch, Türkisch, Englisch oder Persisch zurückzugreifen.

Die akademische und bildungspolitische Spaltung

Diese Spaltung zeigt sich deutlich in den Bildungseinrichtungen der Region Kurdistan. So werden den Schülern in den Schulen von Erbil und Sulaimaniyya die Regeln der „soranischen“ Sprache vermittelt, während den Schülern in den Schulen von Dohuk und Zakho die Regeln der „bahdinischen“ beziehungsweise „badinischen“ Sprache beigebracht werden.

Dies steht in völligem Widerspruch zur akademischen Realität lebender Standardsprachen wie Arabisch, Englisch, Französisch und Deutsch, die keine solche akademische Spaltung kennen, sondern einheitliche Sprachregeln übernehmen, die in allen Bildungseinrichtungen unabhängig von lokalen Dialekten unterrichtet werden.

Die Existenz grundlegend unterschiedlicher Lehrpläne und Regeln innerhalb einer einzigen Region beweist eindeutig das Fehlen einer einheitlichen Grundsprache, die sie verbindet.

Sprachwissenschaftliche Schlussfolgerung

Diese Realität stellt einen klaren wissenschaftlichen Hinweis darauf dar, dass „Kurdisch“ keine einzige Sprache ist, sondern aus verstreuten und unterschiedlichen Sprachen besteht, die zwangsweise in einem einzigen Rahmen zusammengeführt wurden. In der Sprachwissenschaft (Linguistics) gilt dies als methodischer Fehler, dessen Ziel darin besteht, politische Interessen zu verwirklichen und einen Staat auf Kosten der Auslöschung der Identitäten anderer Völker aufzubauen, nicht jedoch auf der Grundlage korrekter wissenschaftlicher Fundamente.

3.3. Kulturelle Brüche und blutige historische Erinnerung

  • Kulturelle Divergenz: Die lokalen Kulturen der den Kurden zugerechneten Gruppen zeichnen sich durch starke Unterschiede aus. Die Kultur der Zaza unterscheidet sich grundlegend von den Kulturen der Soran und Badinan. Auch die Kulturen der Kurmandji, Hawraman und Faili besitzen jeweils einen eigenständigen Charakter. Die größte Paradoxie zeigt sich bei den „Eziden“, deren Folklore, Kleidung, Lieder sowie Hochzeits- und Bestattungsrituale sich vollständig unterscheiden, was den objektiven Beobachter zu dem Schluss führt, dass sie gänzlich außerhalb des kurdischen Kulturkreises stehen.
  • Gemeinsame Geschichte: Anstelle einer Erzählung historischer Solidarität ist die Geschichte von blutigen Konflikten mit anderen Komponenten erfüllt, was das Element der Einheit negiert. Zu den wichtigsten Belegen gehören:
    • Die Massaker, die von „Mir Muhammad“, bekannt als Miri Kora, angeführt wurden und Tausenden von Eziden in der Region Scheikhan das Leben kosteten.
    • Die Massaker, die „Simko Shikak“ am assyrischen Bestandteil verübte.
    • Das Ereignis der Gegenwartsgeschichte im Jahr 2014, als sich die Peschmerga-Kräfte plötzlich aus dem Bezirk Sindjar zurückgezogen und die Eziden ohne Schutz der terroristischen Organisation ISIS gegenüber zurückließen. Dies wird soziologisch als „Verrat am gemeinsamen Leben“ gelesen.

3.4. Religiöse Pluralität und das Fehlen eines gemeinsamen Willens

  • Religion und Identität: Die kurdische Mehrheit gehört dem Islam an, überwiegend dem sunnitischen Islam, mit einem schiitischen Teil. Demgegenüber lehnen die ursprünglichen religiösen und nationalen Komponenten, Eziden, Assyrer, Chaldäer und Syrer, die Versuche ab, sie zwangsweise in der kurdischen Identität aufzulösen und einzuschmelzen.
  • Religiöse Verfolgung: Die Geschichte enthält Aufzeichnungen über mehr als 74 Vernichtungskampagnen (Fermane), die sich gegen die Eziden richteten und von denen die meisten von kurdischen muslimischen Kräften angeführt wurden. Diese Spannung reicht bis in die Gegenwart, da im Jahr 2024 öffentliche Hass reden gegen Jesiden von einigen kurdischen Geistlichen in Erbil, Dohuk und Sulaimaniyya erschienen, ohne dass die Behörden abschreckende Maßnahmen ergriffen.
  • Fehlen eines gemeinsamen Willens: Als Ergebnis des Vorangegangenen bildet sich heute bei breiten Schichten der Eziden, Zaza, Assyrer und Chaldäer ein starker Wille heraus, sich nicht unter das Dach der „kurdischen Nation“ zu begeben und an ihrem Recht auf eigenständige Identitäten festzuhalten.


3.5. Herstellung des kollektiven Gedächtnisses und der imaginären nationalen Erzählung

Im Kontext der politischen Soziologie und des nationalen Bewusstseins kann der Erfolg des kurdischen politischen Projekts bei der Anziehung und Überzeugung einiger eigenständiger Völker und Gruppen, sich der kurdischen Identität anzuschließen, durch das Konzept der „imaginären nationalen Erzählung“ (Imagined National Narrative) erklärt werden. Dieses Konzept stellt eine akademische Erweiterung der Theorie der „imaginierten Gemeinschaften“ (Imagined Communities) des Politikwissenschaftlers und Historikers Benedict Anderson dar.

Begriff der imaginären nationalen Erzählung: Dieses Konzept gilt als präziser analytischer Rahmen, der erklärt, wie nationale Identitäten politisch und gesellschaftlich aufgebaut und hergestellt werden. Diese Erzählung beruht auf der Nutzung von Sprache, Symbolen und der Auswahl historischer Ereignisse sowie ihrer Neuausrichtung, um ein Gefühl organischer Zugehörigkeit und eines gemeinsamen Schicksals zwischen Gruppen zu schaffen, die nicht notwendigerweise durch einen einheitlichen demografischen oder historischen Ursprung verbunden sind.

Anwendung auf den untersuchten Fall: Das nationale politische Projekt konnte eine starke und erfolgreiche imaginäre Erzählung aufbauen. Durch kontinuierliche politische Mobilisierung, gelenkte Bildungspläne und kulturellen Diskurs wurde ein alternatives kollektives Gedächtnis verankert. Diese Erzählung führte im Laufe der Zeit dazu, dass Gruppen und Völker mit völlig eigenständigen Wurzeln, Geschichten und Kulturen davon überzeugt wurden, ein ursprünglicher Teil der „kurdischen Nation“ zu sein.

Die Übernahme einer politisch hergestellten Identität durch diese Gruppen stellt einen wissenschaftlichen Hinweis auf den Erfolg der „imaginären nationalen Erzählung“ bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Bewusstseins und bei der Aufnahme ursprünglicher Identitäten in einen künstlichen nationalen Schmelztiegel dar, der geopolitischen Zielen und expansiven Projekten dient, ohne dass dies notwendigerweise eine ursprüngliche demografische Realität widerspiegelt.

4. Schlussfolgerung und Ergebnisse

Auf Grundlage der analytischen Daten und ihrer Gegenüberstellung mit den Kriterien der nationalen Schule kommt die Studie zu dem Schluss, dass die Kurden im wissenschaftlichen und akademischen Sinne des Begriffs Nation keine „einheitliche Nation“ bilden.

Das Fehlen sprachlicher Homogenität und die kulturelle sowie religiöse Divergenz, verbunden mit einer historischen Erinnerung, die von Blutvergießen und Konflikten mit Minderheiten belastet ist, machen die Idee einer „umfassenden kurdischen Nation“ eher zu einem politischen Projekt und einer Ausweitung ideologischen Einflusses als zu einer tief verwurzelten soziologischen und historischen Tatsache.

Die Studie bekräftigt das Prinzip des Rechts auf Bestimmung der Zugehörigkeit. Jede Gruppe oder jeder Einzelne hat das absolute Recht, seine eigene nationale Identität zu definieren, seien es Eziden, Assyrer, Chaldäer oder andere. Die Politiken der zwangsweisen Identitätszuschreibung, die von einigen kurdisch-nationalistischen Strömungen praktiziert werden, stellen ein historisches Unrecht gegenüber diesen Komponenten dar.

Die Arbeit gelangt zu einer politischen und historischen Grundregel, wonach es unmöglich ist, eine echte und nachhaltige kurdische Einheit oder einen kurdischen Staat auf Kosten der Beschlagnahmung der Identitäten anderer Völker aufzubauen, ganz gleich, wie vielfältig die Instrumente der politischen Nutzung oder der Geschichtsfälschung zur Bedienung dieser Interessen sein mögen.

References | Literaturverzeichnis

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